2026-09-05 Aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt.
Eine moderne, schräg stehende Skulptur in Würfelform mit pinken und blauen Glasflächen im Außenbereich.

„aufgetaucht“ in Hannover: 100 Werke bis 25. Oktober

Rund 100 Arbeiten, darunter zahlreiche jahrzehntelang in privaten Sammlungen verborgene Werke: Vom 24. April bis 25. Oktober 2026 zeigt das Landesmuseum Hannover die Ausstellung „aufgetaucht: Philipp Klein im Kreis der Impressionisten“. Sie richtet sich besonders an Menschen, die Impressionismus, Porträts sowie Strand- und Gartenlandschaften aus einer bislang wenig bekannten Perspektive entdecken möchten.

Eintrittspreis, Buchungsmodalitäten und Öffnungszeiten werden in der vorliegenden Ankündigung nicht genannt. Auch genaue Adresse, Anreisehinweise und Angaben zur Barrierefreiheit fehlen. Wer einen Besuch plant, sollte diese Punkte vorab auf der Ausstellungsseite des Landesmuseums Hannover prüfen.

Ein fast vergessener Maler wird wieder sichtbar

Philipp Klein, 1871 geboren und bereits 1907 gestorben, wurde nach Angaben des Museums von seinen Zeitgenossen gefeiert, von der Nachwelt jedoch nahezu vergessen. Der Mannheimer Autodidakt entwickelte ein ausgeprägtes Gespür für Licht und Farbe. In seinen atmosphärischen Momentaufnahmen verband er Helligkeit und Bewegung – Eigenschaften, die den inhaltlichen Kern der Ausstellung bilden.

„aufgetaucht“ in Hannover: 100 Werke bis 25. Oktober

Das Landesmuseum Hannover präsentiert die Schau gemeinsam mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim. Die Veranstalter bezeichnen sie als erste umfassende Würdigung Kleins. Dass viele der gezeigten Bilder erstmals seit Jahrzehnten wieder öffentlich zugänglich sind, macht den Besuch zugleich zu einer Begegnung mit Arbeiten, die lange außerhalb des öffentlichen Blicks lagen.

Was die rund 100 Werke zeigen

Die Auswahl führt durch mehrere Bildgattungen. Auf Strand- und Gartenlandschaften folgen Porträts und unterschiedliche Frauenbildnisse. So lässt sich innerhalb einer Ausstellung nachvollziehen, wie Klein sein Interesse an Licht, Farbe und Bewegung auf verschiedene Motive übertrug.

„aufgetaucht“ in Hannover: 100 Werke bis 25. Oktober

Ergänzt werden seine Arbeiten durch Werke bekannter Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, darunter Lovis Corinth, Max Liebermann und Paula Modersohn-Becker. Ihre Einbeziehung liefert den impressionistischen Kontext, in dem Kleins Malerei gezeigt wird. Im Mittelpunkt bleibt dennoch seine eigene künstlerische Bandbreite – von Landschaften bis zur Darstellung von Menschen.

Die praktische Lage

Für einen Besuch steht ein Ausstellungszeitraum von rund sechs Monaten zur Verfügung. Veranstaltungsort ist das Landesmuseum Hannover; eine bestimmte Beginnzeit nennt die Ankündigung nicht. Der 25. Oktober 2026 ist der letzte bestätigte Ausstellungstag.

„aufgetaucht“ in Hannover: 100 Werke bis 25. Oktober

Als Quelle für die Ausstellungsdaten und die Angaben zu den gezeigten Werken dient die Ankündigung des Landesmuseums Hannover. Da dort in den vorliegenden Informationen noch keine Preise, Öffnungszeiten oder Zugangsmodalitäten ausgewiesen sind, bleibt die offizielle Ausstellungsseite die entscheidende Anlaufstelle für die konkrete Besuchsplanung.

Quelle: Landesmuseum Hannover – Sonderausstellungen

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