Für 4,50 Euro regulär beziehungsweise 2 Euro ermäßigt können Besucherinnen und Besucher im NS-Dokumentationszentrum Köln die Ausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“ sehen. Der KoelnTourismus Veranstaltungskalender führt sie als Dauerausstellung, nennt jedoch weder ein konkretes Start- oder Enddatum noch feste Besuchszeiten. Angesprochen sind Jugendliche, Erwachsene, Familien, Senioren, Gruppen, Schulklassen und Individualgäste.
Besuch im NS-Dokumentationszentrum planen
| Besuchsinformation | Angabe laut Veranstaltungseintrag |
|---|---|
| Ort | NS-Dokumentationszentrum Köln |
| Format | Dauerausstellung |
| Eintritt | Erwachsene 4,50 Euro, ermäßigt 2 Euro |
| Zielgruppen | Jugendliche, Erwachsene, Familien, Senioren, Gruppen, Schulklassen und Individualgäste |
| Wetter | Als Schlechtwetterangebot und für jedes Wetter ausgewiesen |
Die Interventionen sollen bis zur Eröffnung einer neuen Dauerausstellung zu sehen sein. Wann dieser Wechsel erfolgt, geht aus dem Eintrag nicht hervor. Wer den Besuch für einen bestimmten Tag plant, sollte deshalb vorab die aktuell geltenden Öffnungszeiten und den Ausstellungsstatus über die verlinkte Veranstaltungsseite prüfen.
Wie die Ausstellung ihre eigene Vermittlung hinterfragt
„Intervention!“ richtet den Blick nicht allein auf die Geschichte des Nationalsozialismus. Im Mittelpunkt steht ebenso die Frage, wie diese Geschichte in einer Ausstellung erzählt, sprachlich eingeordnet und visuell dargestellt wird. Ausgangspunkt ist die seit 1997 bestehende Dauerausstellung. Sie verfolgte das Ziel, gängige Mythen zu entlarven und die Haltung der Kölnerinnen und Kölner zur NS-Zeit fundiert darzustellen.
Die später hinzugefügten Interventionen nehmen ausgewählte Exponate und Texte aus heutiger Perspektive in den Blick. Damit wird die bisherige Präsentation nicht einfach ersetzt. Stattdessen werden einzelne Darstellungsweisen sichtbar zur Diskussion gestellt und um aktuelle Fragen der Geschichtsvermittlung ergänzt.

Diese Fragen stehen beim Rundgang im Mittelpunkt
Besucherinnen und Besucher begegnen dabei drei ausdrücklich genannten Themenfeldern: der Darstellung von Gewalt, problematischen Begriffen und diskriminierenden Darstellungen. Die Ausstellung lädt dazu ein, nicht nur historische Inhalte aufzunehmen, sondern auch die Entscheidungen hinter ihrer Präsentation zu prüfen.
Das betrifft etwa die Wirkung verwendeter Sprache und die Frage, welche Perspektiven durch Texte oder Exponate vermittelt werden. Laut Ausgangstext sollen die Interventionen außerdem einen Anreiz geben, gemeinsam mit Kuratorinnen neue Sichtweisen zu erörtern. Der Rundgang verbindet damit historische Auseinandersetzung und eine kritische Betrachtung musealer Vermittlungsarbeit.
Welche Angaben vorab noch geprüft werden sollten
Der bereitgestellte Veranstaltungstext enthält keine konkrete Uhrzeit, vollständige Adresse oder Buchungsinformation. Auch Angaben zur Anreise und Barrierefreiheit fehlen. Für Sonn- und Feiertage gelten laut Eintrag dieselben Öffnungszeiten; die konkreten Zeiten werden dort allerdings nicht genannt. Verlässlich ausgewiesen sind der Veranstaltungsort sowie die Eintrittspreise von 4,50 Euro für Erwachsene und 2 Euro ermäßigt. Als Quelle dient der KoelnTourismus Veranstaltungskalender, über den vor dem Besuch die noch offenen organisatorischen Angaben kontrolliert werden können.
Quelle: KoelnTourismus Veranstaltungskalender
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Quellenprüfung Quellennachweis
Die praktischen Angaben und die Ausstellungsbeschreibung wurden mit dem Eintrag im KoelnTourismus Veranstaltungskalender abgeglichen.
- Veranstaltungsname, Format und Veranstaltungsort wurden übernommen.
- Die Eintrittspreise von 4,50 Euro und 2 Euro ermäßigt wurden abgeglichen.
- Die genannten Zielgruppen wurden mit dem Veranstaltungseintrag geprüft.
- Das fehlende konkrete Start- und Enddatum wurde transparent gekennzeichnet.
- Quelle
- KoelnTourismus Veranstaltungskalender
- Umfang
- Köln
- Aktualisiert
- 2026-09-10 16:22
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